/Zu hohe Ablöse! SPD-Kanzlerkandidat legt sich mit Fussballbossen an

Zu hohe Ablöse! SPD-Kanzlerkandidat legt sich mit Fussballbossen an

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die millionenschweren Ablösezahlungen und Gehälter im Profi-Fußball kritisiert. Im Gespräch mit der “Passauer Neuen Presse” sagte Schulz: “Solche Beträge für einen 20-Jährigen – das ist nicht nachvollziehbar.”

Schulz sagte, man werde schauen müssen, ob man Bezüge von Fußballern begrenzen könne. “Ich wäre schon froh, wenn Fußballer in dem Land, in dem sie spielen, besteuert werden und auch ihre Steuern zahlen würden”, sagte er. Das Steuerrecht müsse für alle gelten, auch für Fußballstars. Derzeit muss sich Europas Fußballer des Jahres, Cristiano Ronaldo, wegen angeblicher Steuervergehen in Spanien juristisch verantworten.

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