/Trump platziert Zerstörer und 14.000 Soldaten an Kim Jong-uns Küste

Trump platziert Zerstörer und 14.000 Soldaten an Kim Jong-uns Küste

Ein F/A.18-E Super Hornet Kampflugzeug am Deck des US-Flugzeugträgers “SS Ronald Reagan” im Rahmen eines Manövers im westlichen Pazifik.
Bild: dpa

US-Präsident Donald Trump hat nach seiner Rückkehr von seiner knapp zweiwöchigen Asien-Reise eine “Politik des maximalen Drucks” auf Nordkorea angekündigt und warnte Pyongyang, dass sich die Welt nicht einer “nuklearen Erpressung” unterwerfen werde. Darin sei er sich mit den Regierungen der US-Partner in der Region, vor allem Japan und Südkorea, einig.

Japan und USA führen 10tägige Militärübung vor Nordkoreas Küsten durch

Mit Japans Regierungschef Shinzo Abe habe er Einigkeit über die “absolute Entschlossenheit” erzielt, die koreanische Halbinsel zu denuklearisieren. Dafür soll nun laut “Daily Mail” eine zehntägige Übung mit Flugzeugträgern, Zerstörern und 14.000 Soldaten im Meer vor Nordkorea Macht demonstrieren.

Der chinesische Staatschef Xi Jinping habe ihm versichert, dass China seine wirtschaftlichen Druckmittel nutzen werde, um dieses Ziel zu erreichen. Xi habe verstanden, dass Nordkorea eine Bedrohung auch für China sei. Nordkorea hat die angespannte Situation durch wiederholte Militärmannöver und Raketenübungen provoziert. Nordkorea führte in diesem Jahr seinen sechsten Atomtest durch und testete eine Reihe fortschrittlicher Raketen, darunter interkontinentale ballistische Raketen.

“Freeze-for-Freeze-Deal” von Trump bekommt Absage

Trump erteilte einem so genannten “Freeze-for-Freeze-Deal” eine Absage. Damit ist gemeint, dass im Gegenzug zu einer Beendigung des nordkoreanischen Atomprogrammes die USA und ihre Partner gemeinsame Militärmanöver in der Region einstellen könnten. Solche Pläne seien in der Vergangenheit bereits gescheitert.

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mag/koj/news.de/dpa