/Test: Libratone Q-Adapt In-Ear (Ohrhörer)

Test: Libratone Q-Adapt In-Ear (Ohrhörer)

Noise Cancelling in vier Stufen: Üppige Ausstattung mit kleinem Haken

Auch die Ausstattung kann sich sehen lassen: Neben den üblichen Ohrpolstern in verschiedenen Größen und einem Aufbewahrungscase – in der Preisklasse können wir das schon erwarten – kommt bei den Libratone auch noch extra Ohrpolster aus Kaltschaum mit. Diese dämpfen die Umgebung besser und verhelfen zu einem noch besseren Sound. Freilich kommen auch diese in verschiedenen Größen. 

Das aktive Noise Cancelling existiert bei den Q-Adapt In-Ears in vier Stufen: absolut durchlässig, etwas abgeschirmt, etwas abgedämpft und totale Taubheit. Letzteres ist übertrieben, aber es klingt cool – so gut Noise Cancelling aber auch ist, es wird nie alle Frequenzen ausblenden können. Doch gerade monotones Motorengeräusch von Bus, Auto oder Zug werden erheblich reduziert. 

Ein Manko haben die Kopfhörer allerdings: Das Noise Cancelling braucht Strom. Und dieses zieht sich der Q-Adapt In-Ear via Lightning vom Smartphone. Wer mit den Libratones unterwegs ist, kann also damit rechnen, dass der Akku schneller leer wird. Im Praxistest ging das etwa doppelt so schnell.