/Reisekamera: Die beste Kamera für den Urlaub

Reisekamera: Die beste Kamera für den Urlaub

Ab in den Urlaub!

Von Michael Ludwig & Moritz Wanke, 23.07.2017



Clevere Tipps: So bleibt deine Outdoor-Kamera fit

Wer sich im Urlaub nicht mit seinen Handy-Fotos begnügen will, kauft eine günstige Digitalkamera aus der Kompaktklasse. CHIP stellt Ihnen die Testsieger dieser Reisekameras vor. Zwei Dinge sind dabei besonders wichtig: viel Zoom und ein robustes Äußeres.

Was zeichnet die beste Reisekamera für den Urlaub aus? Für die meisten Fotografen sollte sie viel Zoom bieten. so braucht’s für Landschaftsfotos wie die Gebirgskette in der Sierra Nevada s ein Weitwinkel-Objektiv ab 24 Millimeter in Kleinbildformat. Wollen Sie Details wie das Gesicht der Freiheitsstatue groß rausbringen, können Sie dagegen kaum genug Brennweite haben. Im Alltag genügen meist 400 Millimeter, das in etwa einem 15fach-Zoom entspricht. Viele Nutzer kommt daher eine Reisezoom-Kamera in Frage, die oft sogar oft bis zu 30fach zoomen können. Die meisten Modelle bleiben dabei handlich und lassen sich in der Hosentasche verstauen. Wer dagegen mehr Zoom benötigt oder gar Unterwasser fotografieren möchte, muss sich bei anderen Kameraklassen umschauen.

Beste Reisekamera: Erste Wahl

Eine Bridge-Kamera bietet sich ebenfalls als Reisekamera für den Urlaub an. Mit bis zu 83fach-Vergrößerung und einem Kleinbild-Äquivalent von 2.000 Millimeter zoomt diese Klasse so stark wie keine andere. Der Nachteil: Das bullige Gehäuse im DSLR-Design und dadurch leidende Mobilität. Und die fehlende Wassertauglichkeit. Denn wer mit seiner Kamera ins Meer springen möchte, muss zur Outdoor-Kamera greifen. Diese besonders robusten Modelle können metertief tauchen und kommen auch am Strand bedenkenlos zum Einsatz. Da das Objektiv im Gehäuse steckt, begnügen sich Unterwasser-Kameras allerdings mit einer vergleichsweise geringen Zoom-Leistung.

Optional, aber äußerst praktisch: WLAN und NFC, um Bilder drahtlos an Smartphones zu senden und darüber direkt an Freunde zu senden. GPS speichert derweil die Aufnahmedaten direkt ins Bild. Das ermöglicht, daheim die Foto-Route nochmal genau zu wiederholen.