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Rasanter Anstieg dank Smartphone-Fotografie

Rasanter Anstieg dank Smartphone-Fotografie


Jobst-H. Kehrhahn

1,2 Billionen Fotos wird die Menschheit laut einer vom Bitkom veröffentlichten Prognose im laufenden Jahr machen.

(Bild: Statista )

2017 werden weltweit insgesamt 1,2 Billionen Fotos aufgenommen werden, schätzt die Bitkom in einer Anfang September veröffentlichten Studie. Das seien fast doppelt so viele wie 2013. Hauptgrund sei die Smartphone-Fotografie.

Smartphone-Fotografie boomt. Wurden im Jahr 2013 bereits weltweit 660 Milliarden Bilder aufgenommen, werden es 2017 voraussichtlich schon rund 1,2 Billionen sein, zitiert der IT-Branchenverband Bitkom das Marktforschungsinstitut InfoTrends in seiner Ende August 2017 veröffentlichten Studie Zukunft der Consumer Technology – 2017. 85 Prozent der Bilder würden dabei mit Smartphones geschossen und lediglich rund 10 Prozent mit einer Digitalkamera. Dem Thema widmet sich nun auch das Sonderheft c’t Smartphone Fotografie.

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Wie wichtig die Rolle des Smartphones sei, zeige sich beim Fotoverhalten der Deutschen: Rund sieben von zehn Bundesbürgern ab 14 Jahren (68 Prozent) würden im Urlaub Fotos mit ihrem Handy machen. Dabei stehe besonders bei den Jüngeren das Smartphone als Fotoapparat hoch im Kurs: “Gut neun von zehn der 14- bis 29-Jährigen (93 Prozent) halten so ihre Urlaubsbilder fest, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es acht von zehn (82 Prozent) und bei den 50- bis 64-Jährigen zwei Drittel (67 Prozent)”, heißt es in dem Bitkom-Bericht.

Deutlich abgeschlagen seien dagegen “Spezialkameras”: Nur jeder vierte (26 Prozent) mache Fotos mit einer digitalen Kompaktkamera, etwa jeder Achte (12 Prozent) nutze eine digitale Spiegelreflexkamera und nur jeder Neunte (11 Prozent) eine digitale Systemkamera.

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(keh)