/Open Object Rexx 5.0: Mainframe-Klassiker für die Zukunft

Open Object Rexx 5.0: Mainframe-Klassiker für die Zukunft

Open Object Rexx 5.0: Mainframe-Klassiker für die Zukunft


Moritz Förster

Ursprünglich für IBMs Mainframes und später OS/2 konzipiert, ist ooRexx inzwischen für viele Betriebssysteme verfügbar. Version 5.0 bleibt den ursprünglichen Konzepten treu, wie ein Test in der aktuellen iX 11/2017 zeigt.

Trotz ihres Alters und Herkunft bleibt Rexx eine Programmiersprache, in die sich Entwickler schnell einarbeiten können und Anwendungen für viele Plattformen schreiben können. Prof. Dr. Rony G. Flatscher geht in der aktuellen iX 11/2017 auf die Neuerungen von Open Object Rexx 5.0 ein.

REXX erblickte Anfang der 1980er Jahre für IBMs Mainframe-Systeme das Licht der Welt. Für das professionelle Umfeld fanden sich schnell viele Anwender, mit OS/2 folgte außerdem der Sprung auf den Desktop. 2004 stellte Big Blue den Quellcode und die Dokumentation frei zur Verfügung, wonach die Sprache als Open Object Rexx (ooRexx) erschien.

Entsprechend kann der Nutzer selbst wählen, ob er ooRexx unter Linux, Windows oder macOS verwenden will – und genauso kann er noch immer Anwendungen für Mainframes schreiben. Den Einstieg soll das seit den Anfängen umgesetzte Konzept des Human-Centric-Design erleichtern. Danach sollen Anwender Code und seine Funktionen einfach lesen können.

In Version 5.0 gibt es Änderungen für Arrays, die sich komfortabler erzeugen und befüllen lassen, sowie weitere Neuerungen bei der Metadatenverarbeitung mit Annotationen und RESOURCE-Direktiven für komplexe Zeichenliterale. Details, viele Codebeispiele und Einblick in die Konzepte von ooRexx finden Interessierte im Artikel.

Siehe dazu auch:

(fo)