/Mercedes-AMG A 45 W177 (2018): Erlkönig A 45 mit rund 400 PS

Mercedes-AMG A 45 W177 (2018): Erlkönig A 45 mit rund 400 PS

— 21.09.2017

A 45 mit rund 400 PS

Der neue Mercedes-AMG A 45 kommt 2018 mit Panamericana-Grill und mindestens 400 PS. AUTO BILD hat neue Infos und Erlkönigfotos!

Der A 45 greift wieder an! Mercedes-AMG entwickelt den Kompaktsportler grundlegend neu und verpasst ihm mehr als 400 PS. Jetzt haben die AUTO BILD-Erlkönigjäger den A 45 in der Nähe des AMG-Testcenters am Nürburgring erwischt. Gegenüber den ersten Erlkönigfotos wurde ein wenig Tarnung abgelegt: An der Front sind die schmalen Scheinwerfer zu erkennen, ganz neu ist der Kühlergrill mit großem Stern. AUTO BILD vermutet, dass sich hinter der Tarnfolie der Panamericana-Grill verbirgt, womit auch der kleine A 45 ans AMG-Markengesicht angepasst wird.

A 45 mit mehr als 200 PS Literleistung

Die breite Spur könnte ein Beweis dafür sein, dass Mercedes derzeit an einem neuen variablen Fahrwerkssystem inklusive speziellem Rennstreckenmodus arbeitet. Beim Motor soll es sich weitestgehend um eine Neuentwicklung handeln, da das alte Triebwerk bei Leistungen jenseits 400 PS an seine Grenzen stoßen würde. Der Zweiliter-Vierzylinder soll im neuen Modell eine Literleistung von 200 PS überschreiten.

Erreicht werden diese Werte mit einer konventionellen Turboaufladung. Angeblich forscht Mercedes-AMG derzeit jedoch parallel an einer innovativen neuen Aufladungsmethode, bei der ein elektrisch angetriebener Turbolader in Verbindung mit einem Elektromotor eine besonders große Leistungssteigerung bewirken soll. Noch 2018 soll der neue PS-König im Hot Hatch-Segment an den Start gehen. AUTO BILD vermutet, dass das neue Modell etwas teurer wird als der aktuelle A 45, der bei 51.527 Euro startet. Zu teuer? Vielleicht kann Mercedes-AMG auch hier Abhilfe schaffen, denn es ist denkbar, dass die Affalterbacher ihr Portfolio analog zu den 43er-Modellen noch erweitern. Zwischen dem A 250 und dem Topmodell A 45 könnte noch Platz für eine weitere A-Klasse sein.

Autoren: Elias Holdenried, Jan Götze