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IFA: Acers Notebook-Rundumschlag: 2-in-1-Tablets mit GeForce, leichte Gaming-Laptops und neue CPUs


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Acers Notebook-Rundumschlag: 2-in-1-Tablets mit GeForce, leichte Gaming-Laptops und neue CPUs


Alexander Spier

(Bild: Acer)

Acer hat auf der IFA zahlreiche neue Modelle aus seinen Notebook-Serien Spin, Swift und Switch gezeigt, einige bereits mit Intels achter Core-Generation. Bei der Switch 7 Black Edition, Spin 5 und Nitro 5 Spin gibt es dazu noch mehr Grafikpower.

Am Vormittag gab Acer mit seiner Pressekonferenz den Startschuss für die IFA 2017 und wie jedes Jahr gab es zahlreiche neue und überarbeite Notebooks, Convertibles und 2-in-1-Tablets zu sehen. Neben dem obligatorischen Einsatz der neuen Core-i-Generation von Intel mit vier Kernen, setzt Acer auf einige Sondermodelle, die mit schnellerer Grafik von Nvidia punkten sollen.

Wie gehabt steht die Swift-Serie für besonders dünne und leichte Notebooks, in der Spin-Serie lässt sich der Bildschirm um die Basis herumklappen und die Switch-Geräte sind Tablets mit abnehmbarer Tastatur und Stift-Unterstützung.

Swift 5

Nur noch 970 Gramm wiegt die Neuauflage des Swift 5 mit 14-Zoll-Display und damit 400 Gramm weniger als der Vorgänger aus dem vergangene Jahr. Möglich macht es das neue Gehäuse aus einer Magnesium-Lithium-Legierung, die ebenso wie die Handballenauflage aus Magnesium und Aluminium Gewicht einspart. Drin steckt wahlweise ein Core i5 oder Core i7 aus Intels achter Generation (Kaby Lake Refresh) und damit wohl anfangs nur Quad-Core-Prozessoren. Die dürften für etwas mehr Performance in bestimmten Situationen sorgen. Der Akku hält wie gehabt maximal acht Stunden laut Acer.

Der 14-Zoll-Bildschirm zeigt 1920 × 1080 Pixel, unterstützt aber weder Touch noch Stift-Eingabe. Über den Fingerabdruckscanner in der Handballenauflage kann der Nutzer sich authentifizieren, die Front-Kamera scheint dagegen nicht Windows-Hello-fähig zu sein. Dank mehrerer Mikros soll die Klangqualität beim Chatten ordentlich sein. An der Seite gibt es einen HDMI-Anschluss sowie zwei normale USB 3.0-Buchsen. Auch ein USB-C-Anschluss ist vorhanden, welche Protokolle er unterstützt ist bislang nicht bekannt.

Das Swift 5 wird ab November für 1100 Euro in den Handel kommen.