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heise-Angebot: iX 9/2017: Maschinenlernen für eigene Anwendungen


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iX 9/2017: Maschinenlernen für eigene Anwendungen


Oliver Diedrich

Maschinelles Lernen schickt sich an, die Softwarewelt umzukrempeln. Mit der Google-Bibliothek TensorFlow lassen sich neuronale Netze einfach in eigenen Python-Programmen nutzen.

Ob Facebook Gesichter auf hochgeladenen Fotos erkennt, der Google Assistant natürliche Sprache versteht oder Salesfoce neue Zusammenhänge in Kundendaten entdeckt: Unter dem Schlagwort maschinelles Lernen, neuronale Netze, Deep Learning oder Cognitive Computing entsteht eine neue Klasse von Software. Solche KI-Anwendungen finden selbst heraus, wie Probleme zu lösen sind, indem sie Muster und Gesetzmäßigkeiten in Trainingsdaten erkennen und verallgemeinern.

Zwar bieten die Vorreiter in Sachen ML bieten ihr Know-how als Dienst aus der Cloud an (Amazon KI, Google Cloud Machine Learning, IBM Watson, Microsoft Cognitive Services), aber wer mehr als die fertigen Funktionen zur Bild- und Sprachanalyse nutzen will, muss selbst programmieren. Ein ausführliches Tutorial in der neuen iX 9/2017 erklärt, wie man mit der Google-Bibliothek TensorFlow – einem Quasi-Standard für Algorithmen des maschinellen Lernens – neuronale Netze in eigenen Python-Anwendungen einbindet, trainiert und zur Datenanalyse nutzt.

Weitere Themen im Heft: Gamification als Methode zur Erhöhung des Sicherheitsbewusstseins bei Anwendern · Übersicht über freie Storage-Software mit S3-API · Java-Programme mit CUDA parallelisieren · Hosting-Marktübersicht: Managed Services aus Deutschland · Test des Web-Frameworks SAP OpenUI5 · B2B-Beschaffungssysteme · speicherzentrierte Rechnerarchitekturen

Sie erhalten die neue iX 9/2017 für 6,90 €

(odi)