/heise-Angebot: c’t Netzwerke bringt Fritzbox-Tuning und WLAN-Wissen

heise-Angebot: c’t Netzwerke bringt Fritzbox-Tuning und WLAN-Wissen

Fritzboxen gehören zu den besten Routern auf dem Markt. c‘t Netzwerke 2017 hilft bei der Wahl des passenden Modells und zeigt Tuning-Projekte, die mehr aus der Berliner Box rausholen. Außerdem: Router-Alternativen, Heimnetz-Sicherheit und WLAN-Praxis.

Ohne Router kein Heimnetz – das c’t-Sonderheft Netzwerke stellt diese Geräteklasse daher in den Mittelpunkt. Zu den beliebtesten Routern gehören die Fritzboxen des Berliner Herstellers AVM. Sie überzeugen mit großem Funktionsumfang und AVM versorgt sie stetig mit Firmware-Verbesserungen.

Das Fritzbox-Angebot ist aber groß. Wir zeigen, wie man anhand weniger Auswahlkriterien die richtige Fritzbox findet – denn es muss nicht immer das teuerste Modell sein. Die Einrichtung fällt dank schlauer Assistenten leicht, doch empfiehlt es sich, an einzelnen Punkten etwas nachzutrimmen. Doch Fritzboxen können weit mehr, als im Handbuch steht. Wir stellen unter anderem Tuning-Projekte vor, mittels denen man den Internet-Verkehr optimiert, komfortable Tischtelefone an der Fritzbox betreibt oder die Haustürklingel ankoppelt, sodass die Box per Funk meldet, wenn Besuch da ist.


Anhaltende Optimierung: Fritzbox-Router sind nicht zuletzt wegen kontinuierlicher Versorgung mit Firmware-Updates sehr verbreitet. Die Grundlage für die Beliebtheit bildet aber deren umfangreiche Ausstattung.

Anhaltende Optimierung: Fritzbox-Router sind nicht zuletzt wegen kontinuierlicher Versorgung mit Firmware-Updates sehr verbreitet. Die Grundlage für die Beliebtheit bildet aber deren umfangreiche Ausstattung.

Die Konkurrenz schläft allerdings auch nicht: Asus, Netgear, Zyxel und andere kämpfen ebenfalls erfolgreich um Interessenten und haben dazu preislich oder funktionell interessante Router im Portfolio. Manche warten mit Besonderheiten wie ausgefeilten Sicherheitsfunktionen oder drei WLAN-Funkmodulen auf.

Auf manche Wünsche sind Fritzboxen (noch) nicht eingerichtet. Dazu gehört eine höhere Internetverfügbarkeit über mehrere Anschlüsse. Selbstständige oder kleine Firmen brauchen solche Funktionen zunehmend. Wir stellen Techniken und Router mit mehreren Anschlüssen vor, die man preiswert in Eigenregie aufsetzen kann. Router können aber mehr, als nur Heimnetz-Geräte ans Internet anzukoppeln: Mit Zonen trennt man potenziell gefährliche IoT-Gadgets und die Virenschleudern in den Kinderzimmern vom Büro-PC.

Wenn das WLAN nicht rund funkt, ist für viele der Spaß am Internet passé. Mit einer Prise zusätzlicher Hardware, zum Beispiel einem guten WLAN-Repeater, stopfen Sie Funklöcher und verhelfen lahmenden Clients zu mehr Durchsatz – das gelingt mit einem schnellen WLAN-Adapter.


Optimale WLAN-Versorgung ist zwar keine Raketenwissenschaft, aber etwas Know-how ist dazu durchaus erforderlich – zum Beispiel, um gute von billigen WLAN-Repeatern unterscheiden zu können.

Optimale WLAN-Versorgung ist zwar keine Raketenwissenschaft, aber etwas Know-how ist dazu durchaus erforderlich – zum Beispiel, um gute von billigen WLAN-Repeatern unterscheiden zu können.

Wie man WLAN-Geräte optimal aufstellt und einrichtet, zeigen unsere Beratungs- und Know-how-Artikel. So behalten Sie bei Kaufentscheidungen die Übersicht trotz der WLAN-Kürzelsuppe von 802.11a/b/g/n/ac über WPA bis MU-MIMO. Und wenn dennoch mal ein Funkloch stört, helfen unsere Tipps zur Fehlerbeseitigung.

c’t Netzwerke ist ab sofort über den heise Shop erhältlich und kostet 12,90 Euro. Nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz ist der Versand bis zum 8.10.2017 kostenfrei. Als digitale Version kostet das Heft 9,99 Euro; bestellen kann man es über die c’t-App für Android oder iOS sowie im PDF-Format als E-Book und bei Amazon. Ab dem 2. Oktober liegt das Sonderheft außerdem im Zeitschriftenhandel aus.


(dz)