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Formel 1: Ungarn Streckenvorschau Keyfacts zum Hungaroring

— 27.07.2017

Keyfacts zum Hungaroring

Am Wochenende fährt der Formel-1-Zirkus in Ungarn auf dem Hungaroring. Wir zeigen in “F1 2016” eine Runde im Video.

Vor 31 Jahren war Ungarn der erste Gastgeber für ein Formel-1-Rennen im Ostblock. Zuvor waren Pläne für einen Grand Prix in Moskau oder Prag gescheitert. Der Hungaroring gilt als erste ganz nach den Wünschen der Formel 1 entworfene Rennstrecke der Welt.

Das Streckenprofil: Der Berg-und-Tal-Kurs wird durch seine vielen langsamen Kurven so speziell. Es gibt insgesamt nur wenige Überholmöglichkeiten. Der Hungaroring ist die langsamste permanente Rennstrecke im WM-Kalender – und eine der kürzesten.

Mit fünf Siegen ist Hamilton Rekordsieger in Ungarn

Fernando Alonso „Auf dem kurzen, kurvigen Kurs geht es weniger um Motorleistung, die Fahrer sind mehr auf die Qualitäten ihres Chassis angewiesen, um das Beste aus einer Runde zu holen.“ Nico Hülkenberg: „Es fühlt sich an, als würden alle Kurven miteinander zusammenhängen. Ein Fehler bedeutet, dass du in einer anderen Kurve leiden wirst.“

Der deutsche Faktor: Michael Schumacher gewann vier Rennen auf dem Hungaroring und war damit auch eine Weile Rekordsieger, ehe im Vorjahr Lewis Hamilton vorbeizog. Neben Schumacher konnte als zweiter Deutscher Sebastian Vettel 2015 im Ferrari in Ungarn triumphieren. (dpa)