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Formel 1: Teams müssen blechen Starterlaubnis für 14,7 Millionen Euro

— 31.12.2017

Starterlaubnis für 14,7 Millionen Euro

F1-News aktuell. NEU: Die Formel-1-Teams müssen für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2018 zusammengerechnet 14,7 Millionen Euro zahlen.

+++ Teams müssen blechen: Die Formel 1 ist teuer. Insgesamt müssen die zehn Rennställe 14.739.379 Euro für 2018 auf den Tisch legen. Pro Team ist eine Grundgebühr von 431.638 Euro fällig, pro 2017 erzielten WM-Punkt kommen noch mal 5180 Euro dazu. Je erfolgreicher eine Mannschaft 2018 war, desto mehr Geld muss sie zahlen. Für Mercedes sind daher fast vier Millionen Euro fällig, Ferrari kommt mit 3,1 Millionen Euro etwas günstiger weg. Sauber zahlt am wenigsten: nur 457.538 Euro.

Einschreibegebühren 2018
1. Mercedes 3.891.878
2. Ferrari 3.135.598
3. Red Bull 2.337.878
4. Force India 1.400.298
5. Williams 861.578
6. Renault 726.898
7. Toro Rosso 706.178
8. Haas 634.497
9. McLaren 587.038
10. Sauber 457.538

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+++ Ferrari gibt Team-Präsentation bekannt: Als erstes Team hat Ferrari den Präsentationstermin für den 2018er Formel-1-Flitzer bekannt gegeben: Am 22. Februar wird der neue Rennwagen von Sebastian Vettel im Internet präsentiert (http://formula1.ferrari.com/en/). Die genaue Uhrzeit steht noch nicht fest. Der Testbeginn ist dann am 26. Februar in Barcelona.

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+++ Button und Massa mit neuen Cockpits: Comeback zweier GP-Stars! Jenson Button und Felipe Massa haben neue Cockpits, nachdem sie 2017 ihre letzten Grands Prix bestritten haben. Button startet 2018 eine volle Saison in der japanischen GT-Meisterschaft für das Honda-Team Mugen. Bisher steht nur Button als Fahrer fest, im Vorjahr fuhren aber drei weitere Ex-Formel-1-Fahrer in Japans beliebter Sportwagenserie: Heikki Kovalainen, Kazuki Nakajima und Kamui Kobayashi. Felipe Massa hat bisher erst bei einem Rennen zugesagt: Er wird im März in Interlagos in der brasilianischen Stockcar-Meisterschaft zusammen mit dem fünfmaligen Meister Caca Bueno dabei sein. In Brasilien ist die Serie äußerst beliebt. Schon jetzt sind diverse brasilianische Ex-F1-Piloten bestätigt, darunter Rubens Barrichello (Meister 2014), Ricardo Zonta, Antônio Pizzonia und Nelson Piquet jr. Zum Einsatz kommen rund 350 PS starke Chevrolet Cruze. Langfristig peilt Massa ein Cockpit in der Formel E an.

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+++ So funktionieren Gridstrafen 2018: In der vergangenen Saison wurden 833 Startplatzstrafen ausgesprochen, allein Stoffel Vandoorne musste um 218 Plätze zurück. Doch damit soll 2018 Schluss sein! Nach wie vor gilt: Wer mehr als die drei erlaubten Antriebsstränge braucht oder das Getriebe nicht sechs Rennen in Folge hält, der wird in der Startaufstellung um mehrere Plätze zurückversetzt. Doch: Wer mehr als 15 Plätze für ein Rennen anhäuft, der muss automatisch von hinten starten. Trifft das auf mehrere Fahrer zu, dann darf der weiter vorn starten, dessen Strafe als erstes ausgesprochen wurde. Das soll die Erstellung der Startaufstellung für die Fans transparenter machen.