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Fiat Tipo: Kaufberatung Gesucht: Der beste Fiat Tipo

— 22.09.2017

Gesucht: Der beste Fiat Tipo

Kompakte Fiats genossen nach dem Ableben des ersten Tipo 1995 einen eher zweifelhaften Ruf. Der Neue räumt damit auf. Günstige Preise und viel Platz sind seine Trümpfe. Wie schlägt sich das neue Kompaktmodell im Alltag?

Wer an Stammtisch oder Gartenzaun mit einem Neuwagen prahlen möchte, hat mit dem Tipo zunächst schlechte Karten. Ein kompakter Fiat, der in der Türkei gebaut wird und den eher unspektakulären Namen Tipo wiederaufleben lässt: Das klingt wenig eindrucksvoll. Blicken wir zurück auf das Jahr 1988. Als noch junge Opel Kadett munter vor sich hin oxidierten, feierte der erste Tipo Premiere. Mit einer großflächigen Karosserieverzinkung und GFK-Heck war er weitgehend rostresistent, die Motoren hatten meist ordentlich Dampf, und überhaupt gefiel der Italiener den Deutschen mit klarem Design und guter Qualität.

Ab 14.250 Euro gibt es das elegante Stufenheck, das bis zu 520 Liter Gepäck schluckt.

Den Nachfolger splittete Fiat in gleich vier Karosserien auf: den Dreitürer Bravo, der Fünftürer hieß Brava, das Stufenheck Marea, dessen Kombivariante Weekend. Sparte sich Fiat bei dessen Nachfolger Stilo schon das Stufenheck, reduzierten sie dessen Erben, für den sie den Namen Bravo reanimierten, auf eine einzige Karosserieversion: Als Fünftürer musste er die Marktpräsenz aufrechterhalten. Ein eher bescheidenes Kapitel. Damit macht der neue Tipo Schluss. Er soll an seinen Namensvorgänger anknüpfen und wieder zum Verkaufsschlager werden. Dazu hält er einige Asse im Ärmel. Welche das sind und den Blick auf die wichtigsten Konkurrenten des Tipo finden Sie in der Bildergalerie.

Ein Artikel aus AUTO TEST

Preise: Fiat Tipo
1.4 16V 1.4 16V 1.4 16V
ab 15.450 Euro ab 17.650 Euro ab 19.450 Euro
1.3 MultiJet 1.6 MultiJet
ab 18.450 Euro ab 19.650 Euro