/Fernseh-Team filmt Sklavenhandel mit Flüchtlingen

Fernseh-Team filmt Sklavenhandel mit Flüchtlingen

Libyen hat ein massives Flüchtlingsproblem.
Bild: dpa/Symbolbild

Es sind ekelhafte Szenen, die US-Fernsehsender CNN jetzt im Netz veröffentlicht. Ein Reporter-Team des Senders hat nach eigener Auskunft in Libyen jetzt das gefilmt, was bislang nur als böse Vermutung gelten konnten.

Wie das Filmmaterial belegt, werden schwarzafrikanische Flüchtlinge dort als Sklaven für die Farmarbeit versteigert! Für 400 Dollar “pro Stück”, wie auf der Internetseite des Senders zu lesen ist. Die Menschen werden nicht besser als ein Stück Vieh behandelt.

Sklavenauktionen in Libyen bis zu zweimal pro Monat

Bei Recherchen in Libyen seien die Reporter selbst Zeuge einer Versteigerung von Männern geworden, ein von ihnen verbreiteter Handyfilm, der auf seine Echtheit überprüft wurde, zeigt zwei junge Männer, die als “große starke Jungs für die Landwirtschaft” verschachert werden sollen.

Ein- bis zweimal pro Monat sollen solchen Sklavenauktionen laut CNN nicht weit der libyschen Hauptstadt Tripolis durchgeführt werden.

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rut/koj/news.de