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Die Schöne und das Biest – HIER ist Melania absolut furchtlos

Melania Trump vor dem Panda-Gehege im Zoo von Peking während ihres China-Besuchs.
Bild: dpa

Es wird wohl noch eine Weile dauern bis sich Melania Trump so richtig an ihre Rolle als First Lady gewöhnt hat. Immer wieder tauchen Bilder auf, die die Präsidentengattin bei öffentlichen Auftritten sehr zurückhaltend und alles andere als selbstbewusst zeigen. Das könnte sich aber ändern.

Melania Trump und Donald Trump zu Besuch in China

Dass sich Melania als Präsidentengattin von Donald Trump nicht wirklich wohlfühlt, ist kaum übersehbar und hat in der Vergangenheit bereits irrwitzige Spekulationen provoziert. Nachdem die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump in der Öffentlichkeit sehr oft eine Sonnenbrille und steinerne Miene zur Schau stellte, kamen bereits Vermutungen auf, sie nutze ein Double für ihre öffentlichen Auftritte. Umso überraschender sind Fotos, die die First Lady aktuell in ihrem Twitter-Account gepostet hat. Auf denen wirkt sie geradezu gelassen – und dennoch schockieren die Bilder angesichts der Hintergrundinfos.

Zu sehen ist Melania Trump bei einem Besuch im Zoo von Peking, wie sie die Pfote eines Pandas streichelt und ihn durch ein Gitter hindurch mit Bambus füttert. Dazu schreibt sie: “Es war wunderbar Gu Gu zu treffen”, so der Name des flauschigen Bären. Allerdings ist das sanft anmutende Tier alles andere als ein Unschuldslamm. Er hat bereits drei Menschen angegriffen und gebissen, die sein Gehege betraten, wie die “Daily Mail” berichtet.

Keine Angst? Melania Trump trifft Panda Gu Gu im Zoo von Peking

So kletterte 2006 ein betrunkener Mann in das Gehege von Gu Gu und wollte ihn umarmen, der biss ihn stattdessen ins Bein. Der Mann versuchte ihn zurückzubeißen, allerdings war das Fell des Pandabären zu dick. Im Oktober des folgenden Jahres drang ein 15-jähriger Junge ins Gehege des Bären und wurde dafür bitter bestraft: Gu Gu biss ihn in beide Beine und riss sogar Fleischstücke heraus. Zwei Jahre später, 2009, wollte ein Vater das Spielzeug seines Sohnes zurückholen und kletterte in das Gehege. Der prüfte zwar zuvor, ob sich ein Tier im Gehege befand, übersah aber Gu Gu. Der verbiss sich derart stark in die Beine des Mannes, dass die Zoowärter Werkzeug zu Hilfe nehmen mussten, damit der Bär loslässt. Sein Opfer musste anschließend an den Bändern operiert werden.

Umso erstaunlicher ist es, dass Melania Trump sehr vertraut und ganz und gar nicht ängstlich mit dem großen Bären umgeht. Aber vielleicht gibt ihr die Begegnung mit Gu Gu Kraft und Mut, um ihre Rolle als First Lady anzunehmen und sich darin zu beweisen. Der erste Schritt wäre immerhin getan…

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kad/kns/news.de