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Die jungen Wilden: Junge Softwareentwickler und ihr Werdegang

Die jungen Wilden: Junge Softwareentwickler und ihr Werdegang

Das Team von heise Developer interviewt in der Serie “Die jungen Wilden” in regelmäßigen Abständen junge Softwareentwickler und stellt Fragen zu ihrem Werdegang – Tipps für angehende Entwickler kommen dabei nicht zu kurz.

Diese Woche erscheint bereits der dritte Teil der Interviewserie “Die jungen Wilden”, in der das Team von heise Developer jungen Entwicklern eine Reihe von Fragen stellt. Im Vordergrund steht dabei der berufliche Werdegang und wie sich die Leidenschaft für Softwareentwicklung herauskristalliert hat.

Die Gründe könnten dafür unterschiedlicher nicht sein: Manuel Rauber, Consultant bei Thinktecture, programmiert seit er 13 Jahre alt ist. Grund dafür war das Buch “Delphi for Kids”, das er im Schrank seines Vaters entdeckte, und das ihn gleich so begeisterte, das er sofort selbst damit anfing. Ganz anders dagegen Michaela Lehr, Geschäftsführerin bei “Geil, Danke!”, einem Webentwicklungsstudio in Berlin: Sie studierte Geisteswissenschaften und setzte sich erstmals mit Programmieren im Rahmen ihres Designerdaseins auseinander – einfach, um mehr aus den Designs herausholen zu könnne.

Die Tipps, die beide für andere junge Entwickler haben, sind jedoch sehr ähnlich: Ohne Angst einfach mal loslegen, Dinge ausprobieren, vielleicht hinfallen, aber in jedem Fall wieder aufzustehen. Auch über die Erfahrung auf Konferenzen sprechen die Interviewpartner – bisher sind sich Manuel Rauber und Michaela Lehr darüber einig, dass das Publikum auch junge Menschen sehr wohlwollend aufnimmt.

Am Freitag erscheint der nächste Teil der Serie. Dieses Mal hat sich Fabian Gosebrink, Microsoft MVP, den Fragen gestellt. heise Developer freut sich darüber hinaus über weitere Vorschläge für die Interviewserie.

Die bislang in der Reihe “Die jungen Wilden” erschienenen Interviews:

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(bbo)