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c’t zockt “ARK: Survival Evolved”: Dinos essen Redakteure auf

Ist das endlich fertige Open-World-Spektakel “ARK: Survival Evolved” sein gesalzenes Geld wirklich wert? Wir werfen uns ab 17 Uhr den Dinos zum Fraß vor, um es herauszufinden.

Ende August hat US-Entwickler Studio Wildcard sein Dinosaurier-Survival-Game “ARK: Survival Evolved” offiziell fertig gestellt. Rund zwei Jahre dauerte die Early-Access-Phase, bis die Macher das Spiel für reif genug hielten. Schon kurz zuvor stieg der Verkaufspreis auf stolze 60 Euro.

Bereits in der Early-Access-Phase hat das c’t-zockt-Team einen Blick auf das Multiplayer-Spiel geworfen. Jetzt soll sich zeigen, ob das fertige Spiel sein Geld wert ist: Am Donnerstag, 21. September, ab 17 Uhr spielt das c’t-zockt-Team “ARK: Survival Evolved”.

Gespielt wird ARK überwiegend auf Multiplayer-Servern im PvP-Modus, wobei die Spielerinnen und Spieler verschiedener Stämme gegeneinander antreten. Alternativ lässt sich das Spiel im Singleplayer-Modus lokal spielen. Das c’t-zockt-Team wird gemeinsam im PvE-Modus gegen Team Dino antreten. Den Start im Spiel haben wir bereits in einem früheren Stream gezeigt. Diesmal starten wir mit einer kleinen Basis und grundlegender Ausrüstung, um dann die Insel zu erkunden und uns größeren Gefahren zu stellen. Und wie gewohnt spielen wir plattformübergreifend unter Windows und Linux.

Wer zugucken will, wie sich das c’t-zockt-Team gegen Team Dino schlägt, kann das heute ab 17 Uhr bei YouTube und im c’t-zockt-Kanal bei Twitch.tv tun.

In diesem Dinosaurier-Survival-Game erwacht man ohne jede Ausrüstung auf einer fremdartigen Insel, die unzählige Dino-Arten bevölkern. Neben Hunger und Durst werden die Dinos schnell zur Bedrohung oder helfen — gezähmt — beim Überleben. Selbst als Reit- oder Flugtiere lassen sie sich nutzen. Um zu überleben muss man wie in Open-World-Survival-Spielen üblich, Ressourcen sammeln, Werkzeuge und Waffen herstellen, Gebäude errichten, Nutzpflanzen kultivieren und die Insel erkunden.

Zu den Besonderheiten von ARK gehören das Abrichten der Saurier und Stämme, zu denen sich die Spieler zusammenschließen können. Alle Stammesmitglieder haben Zugriff auf gemeinsame Ressourcen und können die zahmen Dinos des Stammes befehligen und reiten. Außerdem hat Studio Wildcard ein Mod-System integriert. Erweiterungen, die bereits zahlreich angeboten werden, lassen sich so sehr einfach laden.

Das Spiel lebt von seiner opulenten Grafik und der schieren Vielfalt an Möglichkeiten. Mit jedem Erfahrungs-Level lassen sich neue Fähigkeiten (Engramme) erlernen. Die Insel wird von mehr als 90 verschiedenen Arten von Dinos, Vögeln, urzeitlichen Säugetieren und einigen Fantasiegeschöpfen bevölkert. Auch wenn man in ARK mit leeren Händen anfängt, kann man, genug Geduld vorausgesetzt, ein fortgeschrittenes technisches Niveau inklusive Elektrizität, Schusswaffen und High-Tech-Rüstung erreichen.

Mit über 5 Millionen verkauften Spielen ist ARK längst eine Geldmaschine: Mit vielen Aktionen und Erweiterungen haben die Entwickler die Online-Community schon während der Early-Access-Phase bei der Stange gehalten, mit kostenpflichtigen DLCs aber auch für Verstimmung gesorgt. (lmd)