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BMW X4 (2018): Vorschau Neuer X4 kommt bereits 2018

— 07.07.2017

Neuer X4 kommt bereits 2018

Nach knapp fünf Jahren bekommt der BMW X4 einen Nachfolger: Das sportliche SUV-Coupé setzt auf Sechszylinder-Power, Stromantrieb und updatefähige Elektronik. AUTO BILD hat die ersten Infos!

Das Heck des neuen BMW X4 ist deutlich harmonischer als beim Vorgänger.

Nach nicht einmal fünf Jahren Bauzeit kommt der nächste BMW X4 schon im Sommer 2018 auf den Markt. Die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie das SUV aussehen könnte. Vorlage ist der Erlkönig, der rund um München nur noch mit wenig Tarnung unterwegs ist. Darunter lässt sich erahnen, dass das Design des neuen X4 viel glatter wird als beim Vorgänger. Dabei kommt ein deutlich harmonischeres Heck heraus – der X4 sucht formal die goldene Mitte zwischen X2 und dem neuen X6, der Ende 2019 in Serie geht. Alle drei Baureihen sollen in Sachen Funktionalität, Effizienz und Anmutung zulegen. Das heißt im Klartext mehr Platz und mehr Variabilität in der zweiten Reihe, bessere Aerodynamik und geringeres Gewicht sowie eine klare optische Abgrenzung zu X1/X3/X5. X3 und X4 unterscheiden sich zum Beispiel deutlich in der Dachlinie. Premiere könnte schon auf der IAA 2017 in Frankfurt sein.

BMW X4 M mit über 400 PS

Neben dem brachialen X4 M mit einem drehmomentoptimierten Sechszylinder, der die 400-PS-Hürde nehmen dürfte, setzen die Münchner bei der Neuauflage des SUV-Coupés verstärkt auf Kraft aus der Steckdose. Weil die Elektromobilität eine eigene Architektur benötigt, entwickelt BMW zwei neue Flachspeicher-Konzepte, wobei das kleinere Format der Marke Mini und den Fronttrieblern vorbehalten ist. Vom größeren profitieren neben X4 und seinem 2017 kommenden Bruder X3 alle neuen X-Modelle, deren Technik den Hecktrieblern angeglichen wird.

Alle drei Jahre ein X4-Update

Als einer der ersten BMW bekommt der X4 alle drei Jahre ein Software-Update.

Als eines der ersten BMW-Modelle glänzt der nächste X4 außerdem mit einer integrierten upgrade- und updatefähigen Elektronik, die im Dreijahres-Rhythmus angepasst wird. Davon erhofft sich BMW einen Quantensprung in Bezug auf Fahrerassistenz und Connectivity. Die Nutzer dürfen sich auf die “Multimedia Graphic Unit” freuen, mit der das Bedienkonzept gleichzeitig aufgerüstet und entrümpelt wird. O-Ton aus München: “Wir bauen auch in Zukunft keine iPhones auf Rädern, sondern Autos, die Spaß machen – und schon im nächsten Moment umschalten können auf die neue digitale Welt.”

Autoren: Georg Kacher, Michael Gebhardt