/Amazon-Autoshow “The Grand Tour” – Update Amazon lockt mit zweiter Staffel

Amazon-Autoshow “The Grand Tour” – Update Amazon lockt mit zweiter Staffel

— 11.07.2017

Amazon lockt mit zweiter Staffel

Amazon zeigt Prime-Kunden den ersten Trailer zur zweiten Staffel von “The Grand Tour”, allen anderen nur einige Fotos. Infos zur neuen Show!

Mal wieder was Skurriles: James May am Steuer eines Feuerwehrautos.

Im Rahmen des Prime Day am 10. Juli und 11. Juli 2017 bietet der Online-Händler seinen Premium-Kunden den ersten Trailer zu Staffel zwei von Clarksons, Mays und Hammonds Autoshow “The Grand Tour” an. Laut Amazon zeigt das Video die Dreharbeiten in Großbritannien, der Schweiz und in Mosambik. Wer kein Kunde des Premium-Angebots ist, muss sich mit einer Handvoll Fotos begnügen, die der Versandhändler veröffentlicht hat. Sie zeigen das legendäre Moderatoren-Trio jeweils hinter dem Steuer eines AMG, eines Autos, das ein Feuerwehrauto zu sein scheint, und eines weißen Rimac Concept One. Damit dürfte klar sein, dass Richard Hammonds Unfall in der zweiten Staffel trotz Crash eine Rolle spielt. Die zweite Staffel von “The Grand Tour” soll im Oktober 2017 starten. Das sagte James May kürzlich im britischen Fernsehen.

Analyse zu Hammonds Rimac-Crash

Richard Hammond während einer Fahrt im Rimac Concept One, wohl dem Unglücksauto.

Nach seinem Horror-Crash im Rimac Concept One hat Richard Hammond selbst über seinen Unfall gewitzelt und über sein “Schweizer Taschenmesser-Knie” gespottet. Das 1088 PS starke Elektro-Hypercar, mit dem der “The Grand Tour”-Moderator bei einem Bergrennen in den Schweizer Alpen verunglückte, ist nur noch ein verkohlter Haufen Schrott. Und es war, wie Hammond  im Interview Firmenchef Mate Rimac verrät, auch noch ein Kundenfahrzeug – eines von nur acht produzierten Exemplaren, und nachgebaut wird nicht. Das steigert den Wert derjenigen, die jetzt noch heil sind. Stimmt ja auch, “und dem Besitzer geht’s gut, keine Sorge”, wie Rimac den doch arg zerknirscht wirkenden Hammond zu beruhigen versucht.

30 Meter durch die Luft, dann zig Überschläge

Diesen Rimac Concept One, ein 1088 PS starkes Elektro-Hypercar, zerlegte Hammond bei den Dreharbeiten.

Überhaupt wirkt Hammond doch reichlich mitgenommen, als Rimac Fotos und Daten zum Crash auf den Tisch legt. Skalpellscharfe Analyse des innovativen Firmenchefs aus Kroatien: “Du warst zu schnell.” Das Hypercar war demnach mit exakt 134 km/h unterwegs, als Hammond die enge Haarnadelkurve in den Schweizer Alpen nehmen wollte und scharf einlenkte. Als das Heck ausbrach, flog das Auto 30 Meter durch die Luft und prallte zunächst auf einer tieferliegenden Straße auf, überschlug sich mehrmals, wobei es tiefe Krater in den Boden riss, und fing schließlich Feuer, als es liegenblieb. 110 Meter Luftlinie vom Abflugort entfernt.

Erst gecrasht, dann ausgebrannt

Dass die Fahrgastzelle während des Flugs und der Aufschläge stabil blieb und Hammond sich “lediglich” das Knie zerschraubte, zeigt nach Meinung beider Herren eindeutig: “Der Rimac ist sicher.” Blöd, dass er schließlich Feuer fing – wenn auch erst, nachdem Hammond herausgeklettert war. “Aber wenn man bedenkt, dass manche andere Supercars und E-Autos schon im Sitzen anfangen zu brennen und bei was unser Auto Feuer fing, dann ist das schon verständlich”. Insgesamt eine gute Performance, zudem äußerst lehrreich und dank der großen Aufmerksamkeit noch dazu eine prima Marketing-Aktion. “Nun, das gehört alles zu unserem Service”, witzelt Hammond. Das Auto sei “atemberaubend”. Vor allem die Sounds, die es mache, und die man erst lernen müsse zu beschreiben.

“Wir gehen da nicht leichtsinnig ran”

Richard Hammond zeigte nach der gelungenen OP Röntgenaufnahmen seines “Schweizer-Armee-Knies”.

Aber ganz so lustig findet Hammond das Ganze unterm Strich wohl doch nicht. “Ich dachte, das war’s”, als das Auto den Berg hinabflog, wie er zugibt. Dass er nicht nur überlebt hat, sondern außer einer Knieverletzung auch noch mehr oder weniger unversehrt blieb, scheint auch ihm selbst noch wie ein Wunder vorzukommen. Aber das gehört eben zu seinem Job, wie er achselzuckend bemerkt: “Wir machen die ganze Zeit gefährliche Sachen. Wir akzeptieren die Tatsache, dass manchmal Unfälle passieren.” Aber die seien nicht geplant, erst recht nicht herausgefordert. Im Gegenteil: “Wir sind keine adrenalinsüchtigen Teenies. Wir sind in den 40ern, 50ern, haben Familie. Wir gehen da nicht leichtsinnig ran, wir durchdenken alles, ergreifen jede mögliche Vorsichtsmaßnahme und haben auch immer einen Notfallplan und Sanitäter dabei, falls doch mal etwas schiefgeht.”

So wie eben bei jener letzten Runde in den Schweizer Bergen. Der geplanten letzten Runde übrigens, beim letzten Dreh in der Schweiz. Hier seien sie – das infernalische Moderatorentrio Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May – mit einem Lambo, Benziner, einem Honda NSX, Hybrid, und eben jenem Rimac Concept One, E-Auto, unterwegs gewesen. Hätten Ausfahrten gemacht und sie auf verschiedene Arten verglichen. Darauf können wir uns jetzt freuen, wenn die zweite Staffel von “The Grand Tour” beginnt. Und: Hammond kann fehlende Drehs voll absolvieren, am Konzept wird nichts geändert.

OP des “Schweizer-Armee-Knies” gelungen

Auch das Knie wird wohl wieder werden. Zumindest die Operation ist wohl zufriedenstellend gelungen, wie Hammond noch aus dem Krankenhaus vermeldet hatte. “Ich freue mich mitteilen zu können, dass mein Schweizer-Armee-Knie nach zwei schlaflosen Nächten und einer mehrstündigen Operation fertig ist und funktioniert. Es beugt sich in der Mitte und ist trotz eines Problems bei der Flughafenkontrolle wenigstens rostfrei”, schrieb der 47-jährige Moderator der Autoshow “The Grand Tour” auf Drivetribe. Bilder zeigen eine durchaus ansehnliche Metallplatte in Hammonds Knie und eine lange, unschöne, genähte Wunde, wo sie eingesetzt worden ist.

Hammond crashte mit millionenteurem E-Auto-Prototyp

Hammond war am 10. Juni 2017 bei den Dreharbeiten zur zweiten Staffel von “The Grand Tour” in der Schweiz verunglückt. Er fuhr beim Hemburg Hill Climb in der Schweiz im Rimac Conept One, als er plötzlich von der Straße abkam. Der Co-Moderator von Jeremy Clarkson und James May konnte den verunglückten Elektro-Sportler eigenständig verlassen. Kurz darauf wurde er per Hubschrauber in ein nahegelegenes Schweizer Krankenhaus geflogen.

Im Krankenhaus scherzt Hammond mit James May vor der Kamera.

In einem ersten Video, aufgenommen von James May, scherzte Hammond bereits wieder, entschuldigte sich bei seiner Frau und seinen beiden Töchtern und dankte James May dafür, dass dieser eine Flasche Gin ins Krankenhaus geschmuggelt habe. Ganz so lustig war der Unfall dann aber doch nicht. Denn Hammond hielt dabei auch eine Röntgenaufnahme seines Kniegelenks hoch, das wohl in Zukunft Unterstützung durch ein paar Schrauben benötigt. Rimac-CEO und Gründer Mate Rimac wünschte Hammond auf Facebook eine schnelle Genesung.

Highlights und Infos zur ersten Staffel

Wenn Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May auf Umweltschützer machen, dann muss es britischer Humor sein. In der neunten und letzten Folge der ersten Staffel von The Grand Tour (TGT) kamen die drei Kultmoderatoren aufs Korallenriff und wollten zur Rettung der Unterwasserwelt ein künstliches Riff vor Barbados anlegen – mit Autowracks. Konnte nur schiefgehen und tat es auch: Die Öko-Ambitionen des Katastrophen-Trios wurden durch widrige Umstände in Gestalt eines ungehorsamen Baggers und einer sinnlosen Bootsfahrt ausgebremst. Und sonst so? Das TGT-Zelt stand in Nashville, US-Bundesstaat Tennessee. Und Jeremy Clarkson testete den neuen, rund 500 PS starken Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio. Mit Taschentüchern in den Ohren.

TGT zu Gast in Stuttgart

Für die erste Sendung des Jahres 2017 schlugen Clarkson, Hammond und May ihr Zelt in Stuttgart auf. In der Heimat von Mercedes und Porsche präsentierten sie ein Gefährt, das Hammond vor der Apokalypse bewahren soll. May wiederum drehte fleißig Runden mit dem neuen Honda NSX. Darüber hinaus zeigte Clarkson seine ganz eigene Kreation eines SUV, eines kleinen MG-Roadsters auf Basis eines Land-Rover-Fahrgestells.

“The Grand Tour” in Namibia

Zum Ende des Jahres 2016 gab es für alle Fans der Autoshow noch ein besonderes Highlight. Am 30. und 31. Dezember 2016 zeigte Amazon nicht eine, sondern gleich zwei Folgen von “The Grand Tour”, das große Spezial der ersten Staffel. Darin verschlägt es die drei Briten nach Namibia, wo sie ihrem Produzenten beweisen wollen, dass VW Buggies aus den 60er-Jahren sehr wohl reisetaugliche Gefährte fürs große Abenteuer sind. Auch eine kleine Anspielungen auf “Top Gear” können sich die drei nicht verkneifen.

Folge sechs ganz weihnachtlich

Nach dem Riesenknall bei Folge fünf in Dubai – Clarkson, Hammond und May durchbrachen mit einem Panzer eine Wand in einem Einkaufszentrum – wurde es in Episode sechs von “The Grand Tour” (TGT) im verschneiten, weihnachtlichen Finnland besinnlich. Wie bitte? Besinnlich? Wohl kaum, wenn die drei Querköpfe am Start sind. Und seien es nur die “Raketen-Rollschuhe”, die Jeremy Clarkson allerdings nicht sonderlich zu gefallen schienen.

Ford Mustang gegen Ford Focus RS

Doch selbst wenn es im arktischen Kakslauttanen noch vergleichsweise schmusig zuging, gab es in der Folge TGT selbstverständlich einiges an Zündstoff, wie der Trailer verrät. Richard Hammond wartete nämlich im britischen Somerset aufgeregt auf den ersten Ford Mustang mit Rechtslenkung. Und war stinksauer, als Clarkson mit einem Ford Focus RS aufkreuzte! Auch einen Seitenhieb auf Top Gear konnte sich TGT nicht verkneifen: Kurz ist zu Beginn des Trailers zu sehen, wie Hammond im Mustang ganz brav am Londoner Kriegsdenkmal Cenotaph vorbeifährt – der neue Top-Gear-Nachfolge-Hauptmoderator Matt LeBlanc hatte im März 2016 für seine Donuts vor eben jenem einen Aufschrei der Empörung provoziert.

Und James May? Während Clarkson und Hammond stritten, freute sich der dritte Benzinkopf: James May beschäftigte sich in Folge sechs mit dem legendären Kampf um die Vorherrschaft zwischen Ford und Ferrari in Le Mans 1960. Auch der Service kam nicht zu kurz: Es gab Weihnachtsgeschenk-Vorschläge für Auto-Enthusiasten. Oha.

In spätestens fünf Jahren ist Schluss

In spätestens fünf Jahren will James May Schluss machen mit “The Grand Tour”. Dann seien er und sein Moderator-Kollege Jeremy Clarkson zu alt, um noch vor der Kamera zu stehen, sagte May in einem Interview mit dem britischen Portal Radio Times. Dann wolle er nicht “seine Zeit und die der Zuseher verschwenden” und statt dessen lieber jüngere Leute ans Steuer lassen. Richard Hammond sei noch jung und würde gesundheitlich auf sich aufpassen, im Gegensatz zu May und Clarkson: “Jeremy ist schon dem Verfall nahe, genau wie ich. Binnen der nächsten fünf Jahre ist Schluss”, sagte May. Leidenschaftlichen Fans der drei Benzinköpfe dürfte die Nachricht nicht gefallen.

“Endlich Clarksons Kopf geschrumpft”

Auf seinem Twitter-Account hat James May darüber hinaus ein Foto von einer riesigen Clarkson-Büste gepostet, die aktuell auf einem Lkw die USA bereist. Garniert hat er den Tweet mit dem Kommentar, dass endlich “jemand Clarksons Kopf geschrumpft habe”. Mehr Infornationen gibt es nicht. Wahrscheinlich ist aber, dass die Büste “The Grand Tour” in verschiedenen Städten jenseits des Atlantiks bewerben soll. Glaubt man Gerüchten, sind zwei weitere von Richard Hammond und James May bereits in Arbeit.

Folge vier war umweltfreundlich

Teil vier der Show greift ein Thema auf, für das Jeremy Clarkson in den vergangenen Jahren vor allem Spott übrig hatte: die Umwelt. Dass dabei keine Spritsparfahrt mit dem Toyota Prius unternommen wird, dürfte jedem klar sein, der die drei Briten und ihre Art von Humor näher kennt.

Clarkson und Co beim Militär

Auch in der zweiten Folge von “The Grand Tour” ging es ordentlich zur Sache: Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May waren in Johannesburg (Südafrika) und Jordanien unterwegs. Der hochgewachsene Starmoderator Clarkson jagte im Aston Martin Vulcan über die hauseigene Rennstrecke, während May in Johannesburg lokale Autokultur erlebte. Die Hauptgeschichte dieser Folge drehte sich um ein Testgelände für militärische Spezialeinheiten in Jordanien. Im Stil des Kinofilms “Edge of Tomorrow” mussten die drei eine Geisel befreien und konnten dabei unendlich oft “sterben”, womit sie sich als schlechteste Spezialeinheit der Welt outeten. Etwas morbide, aber Geschmackssache.

So war die erste Sendung

In der ersten Folge von “The Grand Tour” brillierten Clarkson, Hammond und May mit Charme, Witz und natürlich auch ungehobeltem Humor. Seit Freitag (18. November) läuft die mit viel Vorschusslorbeeren versehene Sendung mit dem deutschen Titel “Die heilige Dreifaltigkeit” bei Amazon Prime in Deutschland, Großbritannien, Japan und den USA.

Teuerste Szene abseits der Kinoleinwand

Schon das epochale Intro hatte es in sich: Ein deprimierter Clarkson steigt in London ins Taxi, fährt zum Flughafen, um nach Los Angeles zu jetten, wo ein blauer Ford Mustang im Parkhaus auf ihn wartet. Auf dem Highway durch eine kalifornische Steppe stoßen scheinbar überraschend Hammond im roten und May im weißen Mustang hinzu, Clarksons Laune bessert sich zusehends. Die drei Mustangs rollen sie über einen kalifornischen Salzsee, wo sie eine Mad-Max-ähnliche Flotte von mehr als 100 Autos überholen. Zu ihnen gehören Supercars und seltene Oldtimer, während eine Kunstflugstaffel mit Jets über ihre Köpfe jagt. Laut der britischen Sun hat allein diese Szene rund 2,8 Millionen Euro gekostet und wäre damit die teuerste je gedrehte Szene, die nicht für die große Kinoleinwand bestimmt war. Schließlich rollt das Mustang-Trio an der Spitze der Autoflotte auf eine Bühne zu, vor der ein 2000 Köpfe zählendes Publikum wartet und von wo eine Rockband “I can see clearly now” von Jimmy Cliff intoniert.

Seitenhiebe auf “Top Gear”

In der Sendung teilt das magische Auto-Trio mächtig aus, da bleiben einige Seitenhiebe gegenüber “Top Gear” nicht aus. Im Zentrum der Show steht das von Drehort zu Drehort wandernde Zelt, das “The Grand Tour” einen globalen Charakter verleiht. Protagonisten auf der Strecke sind Porsche 918 Spyder, McLaren P1 und Ferrari LaFerrari. Mehrere Geschichten gibt es in der ersten Folge nicht, ob sich das ändert, bleibt abzuwarten. Das Rahmenprogramm beinhaltet natürlich auch einen neuen Fahrer, “The American”, und eine neue Strecke namens “Ebola-Drome”. “The News” heißt “Conversation Street”, und Promi-Besuche laufen unter dem Titel “Celebrity Brain Crash”. Bereits in der ersten von geplanten 36 Folgen wurden drei prominente Gäste virtuell umgebracht. “The Grand Tour” sollte man gesehen haben. Gute Musik, spektakuläre Aufnahmen, erstklassige Fahrzeugwahl und bester britischer Humor machen die Show in unseren Augen zu einem Muss für Auto-Fans.

Über 28 Millionen Euro pro Jahr für die Moderatoren

Ein kleiner Auszug zu Kosten, Zeit- und Personalaufwand von “The Grand Tour” von dailymail.co.uk: Demnach betrugen die Gesamtkosten für die 36 Episoden der drei Staffeln umgerechnet 185,4 Millionen Euro, also rund 5,2 Millionen Euro pro Folge – zehnmal so viel, wie eine “Top Gear”-Sendung üblicherweise kostet. Mit einem Jahressalär von 11,6 Millionen Euro sei Jeremy Clarkson Großbritanniens bestbezahlter TV-Star, bei der BBC habe er zuvor “nur” gut 1,7 Millionen Euro erhalten. Hammond und May würden von Amazon mit jeweils 8,35 Millionen Euro entlohnt, heißt es. Rund 32 Millionen Euro sei der Wert der Fahrzeuge, die in der sechsminütigen Einstiegssequenz der ersten Episode auftauchten, inklusive eines Bugatti Veyron (1,6 Mio.) und eines Rolls-Royce Phantom (870.000), so dailymail.co.uk.

Die umstrittensten Sprüche von Jeremy Clarkson

Neuer Name spielt auf alte Show an

Der Name der neuen Sendung spielt nicht nur auf die Bezeichnung GT für Gran Turismo, Reisewagen, an, “die große Tour” soll vor allem widerspiegeln, dass die Sendung für jede Ausgabe an einen neuen Ort reist. Die Show ist allein im Internet abzurufen.